Die Siedlungsstätte auf unserer Insel wurde gegen Ende des 12. Jahrhunderts aufgegeben. Um das Eiland herum war es für viele Jahre sehr ruhig. Gefördert wurde diese Ruhe durch verdienstvolle Teterower wie den Bürgermeister Franz von Pentz. Niemand durfte die Insel betreten. Erst die wirtschaftlichen Schwierigkeiten nach dem 1. Weltkrieg machten die Suche nach neuen Finanzquellen erforderlich. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Burgwallinsel wiederentdeckt und für den Fremdenverkehr erschlossen. Die Stadtväter ließen eine Kettenfähre in Betrieb nehmen und den Bau einer Gaststätte planen.

