Bereits im 3. Jahrhundert begannen die Völker, Stämme und Stammesgruppen ihr großen Wanderungen. Diese führten im 6. Jahrhundert die Slawen ins heutige Mecklenburg-Vorpommern. Ein beschwerlicher Weg durch dichte Wälder, breite Ströme und große Sümpfe. Die Landnahme erfolgte friedlich. Siedlungen enstanden in Wassernähe - eine Notwendigkeit für Mensch und Tier.
Kurze Zeit später wurde mit dem Bau einzelner Burgen begonnen. Ende des 9. Jahrhunderts war es auf der Burgwallinsel Teterow soweit. Die hier enstandene Anlage war Mittelpunkt von Siedlungen, die sich im Süden und Südosten der Insel am anderen Ufer befanden.


